Tag 22 Von Koh Phangan nach Koh Samui 14.10.2013

Die Rucksäcke waren gepackt und schließlich hieß es Abschied nehmen von unserem Bungalow mit der wunderschönen Aussicht aufs Meer. Besonders Liselotte hatte den Haushund liebgewonnen, der fast ständig auf unserer Veranda lag und auf uns „aufpasste“ (ich denke, es waren die Hundekuchen, mit denen wir ihn ständig fütterten, die uns für ihn sympathisch machten ;-))

Besonderen Spaß hatte Liselotte auch mit der Kellnerin, die immer mit der Kleinen rumalberte.

Zur Fähre brachte uns die Hotelbesitzerin. Lilo und ich saßen im klimatisierten Fahrerraum, während mein Allerliebster auf der Frachtrampe (wo er sich am wohlsten fühlt 😉 befördert wurde…

Da Koh Samui nur einen Katzensprung entfernt liegt, dauerte die Überfahrt auch nur eine knappe Stunde.

Sichtlich gut gelaunt kamen wir nach einem längeren Marsch im Ibis-Hotel an. Die gute Laune wurde aber bald getrübt… Lilo kam uns wieder sehr  heiß vor. Oje,  das Fieber war wieder da. Wir hofften zwar immer, dass unsere Reise ohne  „Krankentage“ verlaufen würde, hatten uns aber etliche Gedanken und Strategien für solche Eventualitäten zurechtgelegt. Diese war recht einfach. Wir überlegten uns, was daheim zu tun wäre.. Dann setzten wir für die Variable „daheim“ Thailand ein, und voila wussten, wir was zu tun war.

Mit einem Taxi fuhren wir ins nächste Krankenhaus, in dem zum Glück auch ein Kinderarzt vorhanden war. Dieses Mal wurde das „große“ Programm gefahren, mit Blutuntersuchung usw. Unsere größte Sorge war, dass es sich um Tropenfieber handelte, z.B. Dengue… (gibt’s übrigens mittlerweile auch in Europa…)

Glücklicherweise bestätigte sich diese Sorge nicht. Es war noch immer die virale Bronchitis, die einfach noch nicht ganz ausgeheilt war. Lilo bekam Inhalationen (mochte sie gar nicht ;-)verschrieben, die uns die nächsten Tage öfters einen Termin im Krankenhaus einbrachten.

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