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Nach der Reise ist vor der Reise

Archiv für den Monat Oktober 2014

Vielen lieben Dank an Patrik Pluess für die Nominierung für den Liebster Award. Im ersten Moment wusste ich gar nicht was das bedeutet und ich musste erstmal im Internet recherchieren. Aber es gibt ja nichts, was es nichts gibt in den Untiefen des Internets. Deshalb folgt jetzt die Erklärung. Was ist der Liebster Award? Der Liebster Award ist von Bloggern für Blogger, um Blogs mit weniger als 1.000 followern bekannt zu machen… Weiterlesen

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Wie schon vermutet, hatten wir gestern erst einen kleinen Teil von Angkor, der Tempelstadt, erkundet. Mit neuem Tuk-Tuk-Fahrer gings heute an die „Große Angkor Runde“. Wie es zum Fahrerwechsel kam, später… Emsig und voller Elan wanderte Lilo tapfer den ganzen Tag mit. Heute war es gefühlt weniger heiß, dies machte die Sache viel angenehmer. Neben den alten Steinen wurde auch Liselotte fleißig fotografiert. Heute besonders beliebt bei chinesischen Touristen… Wahrscheinlich ist es… Weiterlesen

Gut ausgeschlafen starteten wir den Tag mit einem Frühstück in unserem Hotel. Um neun ging es dann mit dem Tuk-Tuk zu den Tempelanlagen. Aber zuerst mussten wir das Ticket kaufen. Da unser Flug nach Yangoon erst am Mittwoch geht, investierten wir in einen 7-Tages-Pass. Somit werden wir genügend Zeit haben, die knapp 200 erhaltenen Tempel zu besichtigen. Unser erster Halt, der Haupttempel, Angkor Wat. Ein Weltwunder zu beschreiben fällt mir sehr schwer,… Weiterlesen

Heute früh mussten wir uns gut stärken, denn eine vermeintlich 6-stündige Busfahrt stand auf dem Tagesprogramm. Relativ pünktlich ging es los. Der Fahrer steuerte den Bus durch das Verkehrschaos von Phnom Penh und wir waren erst sehr zuversichtlich, dass er bald die Autobahn erreichen würde. Nach eineinhalb Stunden jedoch, dämmerte uns, dass diese „Straße“, auf der wir fuhren, unser Weg nach Siem Reap sein würde. Nach kurzer Hochrechnung der Geschwindigkeit zur Strecke,… Weiterlesen

Während des Frühstücks hatten wir heute die Gelegenheit die lokalen Fortbewegungsmittel zu begutachten. Für eine Stadtrundfahrt zu den Hauptsehenswürdigkeiten mieteten wir ein Tuk-Tuk. Diese gibt es mehr als genug und die Fahrer wissen wo man zum Sightseeing hinfahren muss. Es ging vorbei an dem Unabhängigkeitsdenkmal mit kurzer Fotopause… Unser erstes eigentliches Ziel war ein Stück dunkler kambodschanischer Geschichte. Ein sogenanntes „Killing Field“, einer der 300 Orte in Kambodscha, an denen die Rote… Weiterlesen

Nach einem kurzen Spaziergang über den Fischmarkt, waren wir uns sicher, dass man nirgends frischeren Fisch kaufen konnte. Christof erklärte mir die einzelnen Fischsorten (als ob er die kennen würde) und wieß darauf hin, dass der Pangasius der eigentliche Name der Gattung ist und nicht des Fisches selbst. Die andere Art, die zur Gattung Pangasius gehört, ist nämlich der Mekong-Riesenwels. Den glaubte mein Mann mir gezeigt zu haben. (nur schade, dass wir… Weiterlesen

Hat Tien besitzt einen Morgenmarkt, eine gute Adresse zum Frühstücken. Gestärkt mit Frühlingsrollen und Reis für Lilo gings los. Erst besorgten wir das Busticket für die Weiterfahrt morgen, dann versuchten wir ein Postamt zu finden. Eigentlich eine simple Sache möchte man meinen… Nach einer halben Stunden rumsuchen gaben wir auf. Die Postkarten müssen also aus Kambodscha gesendet werden 😉 Die Gegend um Ha Tien gehört zwar geographisch zum Mekongdelta, unterscheidet sich aber… Weiterlesen

Ganz spontan änderten wir heute unsere Reiseroute ein wenig. Der Grund ist eigentlich ganz banal. Wir fuhren mit einem Taxi zu Busbahnhof. Dort angekommen fragte man uns, wohin wir wollten. Christof antwortete: „Long Xuyen“. An den fragenden Blicken und Reaktionen konnten wir erkennen, dass wir nicht am richtigen Busbahnhof waren. Dies stellte auch kein großes Problem dar. Die Busse an dieser Haltestelle fuhren alle nach Ha Tien. Von dort aus kommen wir… Weiterlesen

Heute legten wir einen typischen Reisetag ein. Wir versuchen zwar die tägliche Fahrzeit auf maximal zwei bis drei Stunden zu begrenzen, können dies jedoch nicht immer darstellen. Also fuhren wir heute auf wirklichen Landstraßen in die nächstgrößere Stadt, Rach Gia. Die Fahrt selber war ein bißchen rasant. Es entstand der Eindruck, dass der Fahrer sein Fahrzeug nicht wirklich beherrschte, denn er scherte immer so extrem Hindernissen aus, dass der Minivan ins Schleudern… Weiterlesen

  Voller Motivation klingelte der Wecker heute um halb fünf Uhr morgens. Der Wecker war allerdings der einzig motivierte in unserem Zimmer. So drehten wir uns nochmals um und standen um sieben auf. Heute wollten wir einen Ausflug zum Kap Ca Mau machen.       Dafür mussten wir zum Fährhafen und uns nach dem Boot dahin erkundigen. Dies gestaltete sich wieder schwierig, aber eigentlich herzlich. Jeder Rumstehende wollte uns irgendwie weiterhelfen…. Weiterlesen

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