Tag 58 One Night in Bangkok (again) 19.11.2014

Es wurde heute zur absoluten, traurigen Gewissheit. Der letzte Tag unserer diesjährigen Reise hatte begonnen…

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Da Strandbesuche dieses Jahr sehr zu kurz kamen, wollten wir dies heute am Pool nachholen.

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Zur mittäglichen Stärkung gingen wir – Liselotte zu Liebe – Sushi essen und wir waren uns ziemlich sicher, dass die Kellner noch nie ein Kleinkind so genußvoll Miso-Suppe essen sahen 😉

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Danach gab es noch einen Starbucks-Kaffee. Wir dachten an letztes Jahr, als unsere Kleine hier nur krabbeln konnte.

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Christof ging zum Friseur und Lotte und ich nutzten die Gelegenheit für ein Mittagsschläfchen.

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Nach einem weiteren Schwimmgang wollten wir unseren kulinarischen Horizont etwas erweitern. Wir suchten deshalb fürs Abendessen ein japanisches Restaurant aus, das kein Sushi hatte. Dafür gab es dort etwas Ähnliches wie „Hot Pot“ in China. Auf dem Tisch stand ein Topf mit zwei kochenden Flüssigkeiten (eine war Hühnchenbrühe, die andere undefinert). Wir bekamen Fleisch und Gemüse serviert, das wir dann selbst kochen mußten. Es schmeckte herrlich und war für Liselotte wieder ein Erlebnis, weil sie kräftig mithelfen konnte.

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Beim Essen ließen wir die letzten beiden Monate im Zeitraffer Revue passieren. Christof meinte, wir hätten diesmal nicht so viele „Landmarks“ und touristische Höhepunkte gemacht, dafür war das Reisen auf den abgelegenen Pfaden (vor allem im Mekongdelta) ein echtes Highlight. Ich bin ja schon sehr gespannt, was sich mein Mann für die nächste Reise ausdenken wird 🙂

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Jedenfalls haben wir uns mit dieser Reise wieder einen riesigen Schritt vom eigenen Einfamilienhaus entfernt und Christof betonte (nach ein, zwei Asahis), dass das Stillen seines Fernwehs das Einzige ist, wofür er Geld ausgeben wird.  (es sei angemerkt, dass er am Samstag nach Tokio fliegt)

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Mir hat die Fahrt auch sehr viel Spaß gemacht, obwohl ich manchmal das Gefühl hatte, unser Kind alleine zu managen… Mein Mann erklärte mir nach dem dritten Asahi, dass er mich dafür liebe und solche Spinnerein mit einer Anderen gar nicht machen könnte… (es sei ihm verziehen ;-))

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Außerdem sind wir am Ende der Fahrt sehr froh, dass nichts passiert ist und dass alle diesmal gesund geblieben sind.

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Meinem Ghostwriter und mir hat das Schreiben dieses Blogs wieder sehr viel Spaß bereitet und wir hoffen, dass wir Euch ein wenig mitnehmen konnten. Vielleicht regt er auch an, selbst mit Kind länger und weiter zu verreisen. Es geht und erzeugt eine unheimliche Bindung zwischen MamaPapaKind.

Nur wer wegfährt, kann wieder heimkommen und nach der Reise, ist vor der Reise. Wir freuen uns auf alle zu Hause!

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Die Welt ist ein Buch – Wer nicht reist, kennt nur eine Seite.

 

 

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