Reisevorbereitung Teil 3: Brei oder Nicht-Brei, das ist hier die Frage

Mein letzter Blog-Post liegt schon wieder einige Zeit zurück. Gefühlt ist bei uns ständig ein Kind krank und zu Hause, der Haushalt möchte erledigt werden oder wir machen zur Abwechslung mal Urlaub 🙂

Heute möchte ich mit Euch meine Gedanken zum Thema Brei oder Gläschen auf Reisen teilen. Auf unserer ersten Reise 2013 war unsere große Tochter zum Antritt 9 Monate alt. Ich hatte Beikost eingeführt und sie konnte -meiner Erinnerung nach- bereits kleine stückige Sachen wie ein Brötchen oder die Babykekse von Alete  knabbern. Wir hatten 8 Packungen Brei im Gepäck und 3 oder 4 Gläschen. Wir wollten durch Asien keinesfalls die Gläschen schleppen. Wie sich herausstellte war der Plan prima, denn sie aß einfach unsere Reisgerichte mit oder die Damen von den Straßenküchen bereiteten ihr ein Omelett zu. Nun ja jetzt kommt der schwierige Teil. Unsere dritte Tochter wird zum Antritt der Reise bereits 10 Monate alt sein, aber ich sehe in Bezug auf Essen etwas schwarz. Mit ihr gestaltet sich die Einführung von stückiger Kost etwas schwierig. Selbst bei so Sachen wie Banane muss sie würgen. Jetzt stehen wir vor einem Dilemma. Gläschenkost wird es nicht geben. Das zeigt der Blick in die Supermärkte dort. Also werden wir das Reisegepäck mit Brei auffüllen müssen. Mir graut es jetzt schon. Man kann ihr nicht einfach was in die Hände geben, sondern muss sie sehr genau beobachten.

Vielleicht hat von Euch jemand eine Idee, wie wir das Problem lösen können? Auf Breipackungen hatte ich damals ehrlich gesagt nicht geachtet, da wir ja alles dabei hatten.

 

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